Den Footer in WordPress ändern

WordPress Footer bearbeiten und ändern: Anleitung für jedes Theme

Geschrieben am 20. Oktober 2024
Autor Der Webfuchs – WordPress- und SEO-Praxiswissen mit Fokus auf klare, umsetzbare Optimierung

Aktualisiert am 28. Juli 2026
Voraussichtliche Lesezeit 11 min

Wenn Du den WordPress Footer ändern oder Deine WordPress Fußzeile bearbeiten möchtest, hängt der richtige Weg von Deinem aktiven Theme ab. Bei einem Block-Theme öffnest Du den Footer im Website-Editor. Bei einem klassischen Theme nutzt Du den Widget-Bereich, den Customizer oder die Einstellungen des Themes. Diese Anleitung zeigt Dir zuerst den passenden Weg und danach die konkreten Schritte für Inhalte, Menü, Farben, Copyright und Shortcodes.

Kurzantwort:

Siehst Du unter Design den Menüpunkt Editor, arbeitest Du in der Regel mit einem Block-Theme. Fehlt dieser Menüpunkt, findest Du die Footer-Einstellungen meist unter Design > Widgets oder Design > Customizer.

Stand dieser Anleitung: 28. Juli 2026. Die verfügbaren Menüpunkte werden vom aktiven Theme bestimmt und können deshalb anders heißen oder an einer anderen Stelle liegen.

Welcher Weg passt zu Deinem WordPress-Theme?

Prüfe vor der ersten Änderung, welche Art von Theme Du verwendest. So vermeidest Du Anleitungen, die für Deine Website gar nicht vorgesehen sind.

AusgangslageTypischer BearbeitungswegGeeignet für
Block-ThemeDesign > Editor > Patterns > Template-Teile > FooterInhalte, Blöcke, Menü, Farben und Layout
Klassisches ThemeDesign > Widgets oder Design > CustomizerWidget-Bereiche, Menü, Farben und Theme-Optionen
Theme mit Footer-BuilderTheme-eigener Footer-BuilderSpalten, Layouts und Copyright
Zusätzliche GestaltungStile oder Zusätzliches CSSFarben, Abstände und Linkdarstellung
Dynamischer InhaltShortcode-Block oder Theme-HookAusgaben eines bereits verwendeten Plugins

WordPress unterscheidet zwischen Block-Themes und klassischen Themes. Block-Themes lassen sich einschließlich Footer im Website-Editor von WordPress bearbeiten. Klassische Themes arbeiten weiterhin mit PHP-Templates, Widget-Bereichen und häufig mit dem Customizer. Wenn Dein Theme kaum passende Optionen anbietet, kann ein Theme-Wechsel die sauberere Lösung sein als eine Sammlung von Behelfslösungen. Mein Überblick hilft Dir beim Vergleich geeigneter WordPress-Themes.

Der Footer ist der untere Bereich Deiner Website. Er wird meist auf vielen oder allen Seiten wiederholt. Typische Inhalte sind ein kompaktes Menü, Kontaktmöglichkeiten, Hinweise zu wichtigen Seiten, Social-Media-Links und ein Copyright-Text.

Welche Elemente in den Footer gehören, richtet sich nach dem Zweck Deiner Website. Beschränke Dich auf Inhalte, die Besucher am Seitenende noch benötigen. Ein überladener Footer erschwert die Orientierung und lenkt von wichtigen Links ab.

Das folgende Bild zeigt den schlichten Ausgangszustand eines neu installierten GeneratePress-Themes.

Schlichter Footer eines neu installierten GeneratePress-Themes

WordPress Footer mit einem Block-Theme bearbeiten

Ein Block-Theme behandelt den Footer als wiederverwendbaren Template-Teil. Änderungen an diesem Bereich wirken sich auf alle Templates aus, die denselben Footer verwenden. Die WordPress-Dokumentation zu Template-Teilen beschreibt genau dieses Verhalten.

Vorhandenen Footer bearbeiten

  1. Erstelle vor größeren Änderungen ein aktuelles Backup. Eine Möglichkeit dafür beschreibe ich in meiner Anleitung zum WordPress-Backup mit UpdraftPlus.
  2. Gehe im WordPress-Backend zu Design > Editor.
  3. Wähle Patterns und danach Template-Teile. Je nach Übersetzung kann dort auch Vorlagenteile stehen.
  4. Wähle den Template-Teil Footer.
  5. Nutze die Listenansicht, um verschachtelte Gruppen, Spalten und Navigationsblöcke gezielt auszuwählen.
  6. Füge die gewünschten Blöcke hinzu oder bearbeite die vorhandenen Inhalte.
  7. Klicke auf Speichern und kontrolliere in der angezeigten Übersicht, dass der richtige Template-Teil geändert wird.

Teste den Footer anschließend auf der Startseite, einem Beitrag, einer Seite und einem Archiv. Kontrolliere außerdem die Darstellung auf einem Smartphone. Ein einzelnes Template kann einen anderen Footer verwenden oder den Standard-Footer ganz ausblenden.

Eigenen Footer erstellen

Du kannst mit einem Block-Theme auch einen eigenen Footer erstellen, statt den mitgelieferten Template-Teil zu verändern:

  1. Wechsle zu Design > Editor > Patterns > Template-Teile.
  2. Klicke auf das Pluszeichen und wähle Template-Teil erstellen.
  3. Vergib einen eindeutigen Namen und wähle als Bereich Footer.
  4. Baue den Footer aus Gruppen, Spalten, Navigation, Absätzen und weiteren benötigten Blöcken auf.
  5. Öffne danach die verwendeten Templates und ersetze dort den bisherigen Footer durch Deinen neuen Template-Teil.

Bei einem klassischen Theme stellt das Theme festgelegte Widget-Bereiche bereit. Du findest sie meist unter Design > Widgets oder unter Design > Customizer > Widgets. Der blockbasierte Widget-Editor von WordPress zeigt jeden verfügbaren Bereich getrennt an.

  1. Wechsle zu Design > Widgets.
  2. Wähle einen Bereich mit einer Bezeichnung wie Footer, Footer Widget 1 oder Fußzeile.
  3. Füge über das Pluszeichen einen Absatz, eine Überschrift, ein Bild, eine Navigation oder einen anderen benötigten Block ein.
  4. Ordne die Blöcke in der Listenansicht und speichere die Änderungen.
  5. Wiederhole den Vorgang für weitere Footer-Spalten, wenn Dein Theme mehrere Bereiche bereitstellt.

GeneratePress bietet bis zu fünf Footer-Widget-Bereiche. Die Anzahl legst Du laut offizieller GeneratePress-Dokumentation unter Design > Customizer > Layout > Footer fest. Danach befüllst Du die aktivierten Bereiche über den Widget-Editor.

Dieses Beispiel zeigt drei befüllte Footer-Bereiche in GeneratePress. Kalender und Kategorien dienen hier nur zur Veranschaulichung. Übernimm nur Elemente, die den Besuchern Deiner Website wirklich helfen.

Drei mit Blöcken befüllte Footer-Widget-Bereiche in GeneratePress

Footer-Menü und wichtige Links hinzufügen

Ein eigenes Footer-Menü eignet sich für Seiten, die von vielen Stellen aus erreichbar sein sollen. Dazu können etwa Kontakt, Über mich, Datenschutz oder Impressum gehören. Welche Seiten Du für Deine Website benötigst, hängt von Deinem Angebot und den rechtlichen Rahmenbedingungen ab.

Footer-Menü im Block-Theme

  1. Rufe den Footer im Website-Editor auf.
  2. Füge einen Navigation-Block ein oder wähle den vorhandenen Block aus.
  3. Erstelle ein neues Menü oder wähle ein vorhandenes Menü.
  4. Ordne die Links und stelle die Ausrichtung passend zum Footer ein.

Die verfügbaren Optionen des Blocks findest Du in der offiziellen Dokumentation zum Navigation-Block.

Footer-Menü im klassischen Theme

Erstelle zuerst unter Design > Menüs ein eigenes Menü, sofern Dein Theme diesen klassischen Menübereich verwendet. Füge danach im Footer-Widget-Bereich einen Navigation- oder Menüblock ein und wähle dieses Menü aus. Verwende kurze, eindeutige Linktexte. Google empfiehlt für interne Links ebenfalls präzise und relevante Ankertexte in seiner Dokumentation zu Sitelinks.

„Powered by WordPress“ und Copyright im Footer ändern

Bei einem Block-Theme ist der Hinweis meist ein Absatz im Footer-Template-Teil. Öffne den Footer im Website-Editor, wähle den betreffenden Absatz aus und ersetze oder entferne ihn.

Bei einem klassischen Theme hängt der Weg vom Theme ab. Suche zuerst im Customizer oder im Theme-eigenen Footer-Builder nach Einstellungen wie Copyright, Footer Bar oder Footer Credits. Das folgende Bild zeigt den Footer-Builder einer älteren Astra-Fassung. Die genaue Oberfläche kann sich mit Theme-Updates ändern.

Copyright-Einstellung im Footer-Builder des Astra-Themes

GeneratePress benötigt einen eigenen Bearbeitungsweg. Die vollständigen Schritte für die kostenlose und die Premium-Version findest Du in meiner Anleitung zum GeneratePress-Copyright ändern. Dadurch bleibt dieser allgemeine Artikel auf die Auswahl der richtigen Footer-Methode konzentriert.

Bearbeite die Datei footer.php des Parent Themes nicht direkt. Solche Änderungen können bei einem Theme-Update verloren gehen. Wenn eine Anpassung wirklich eine Template-Datei benötigt, gehört sie in ein Child Theme. Das WordPress Theme Handbook erklärt, wie Child Themes Änderungen vom Parent Theme trennen.

WordPress Footer vollständig entfernen

Wenn Du den gesamten WordPress Footer entfernen möchtest, prüfe zuerst, ob es genügt, einzelne Widgets, den Copyright-Text oder ein Footer-Menü zu löschen. Ein vollständig entfernter Footer kann wichtige Kontakt- und Navigationsmöglichkeiten unzugänglich machen.

Footer aus einem Block-Theme entfernen

  1. Gehe zu Design > Editor > Templates.
  2. Wähle ein verwendetes Template wie Seiten, Einzelne Beiträge, Startseite oder Archive.
  3. Markiere in der Listenansicht den Footer-Template-Teil.
  4. Öffne das Dreipunkt-Menü des Blocks und wähle Löschen.
  5. Speichere das Template und wiederhole den Vorgang für alle weiteren Templates, die keinen Footer ausgeben sollen.

Wenn Du den Footer-Block nur aus einem Template entfernst, bleibt er in den anderen Templates erhalten. Änderst oder leerst Du dagegen den gemeinsam verwendeten Footer-Template-Teil, betrifft das alle Templates, die diesen Teil einbinden. Die WordPress-Dokumentation zu Template-Teilen erklärt diesen Unterschied.

Footer aus einem klassischen Theme entfernen

Suche zuerst im Customizer, in den Layout-Einstellungen des Themes oder in den Einstellungen der betreffenden Seite nach einer Option wie Footer deaktivieren oder Footer ausblenden. Gibt es keine solche Einstellung, sollte eine dauerhafte Codeanpassung über ein Child Theme oder einen vom Theme vorgesehenen Hook erfolgen. Verändere dafür nicht die footer.php des Parent Themes.

Footer nur per CSS ausblenden

CSS ist nur ein visueller Ausweg. display: none entfernt das Element aus der Darstellung und aus dem Barrierefreiheitsbaum, lässt es aber im HTML-Dokument bestehen. Für GeneratePress lautet der Selektor beispielsweise:

/* Blendet den gesamten GeneratePress-Footer aus */
.site-footer {
    display: none;
}

Verwende den Code nur, wenn Du bewusst den gesamten GeneratePress-Footer einschließlich aller Links ausblenden möchtest. Andere Themes benötigen einen anderen Selektor. Technische Details zur Wirkung von display: none findest Du in der MDN-Dokumentation zur CSS-Eigenschaft display.

WordPress Footer-Farbe ändern

Ändere Farben möglichst zuerst mit den Einstellungen Deines Themes. Dadurch bleiben Hintergrund, Text, Links und Hover-Zustände leichter aufeinander abgestimmt.

Farben im Block-Theme anpassen

  1. Rufe den Footer unter Design > Editor auf.
  2. Wähle in der Listenansicht die äußere Gruppe des Footers.
  3. Wechsle rechts in den Bereich Stile und danach zu Farbe.
  4. Lege Hintergrund, Text und Links so fest, dass sie gut lesbar bleiben.
  5. Kontrolliere normale Links, Links beim Überfahren mit der Maus und den sichtbaren Tastaturfokus.

Globale Änderungen unter Stile können weitere Bereiche der Website beeinflussen. Bearbeite deshalb möglichst den konkreten Footer-Block, wenn ausschließlich der Footer eine andere Farbe erhalten soll.

Farben im klassischen Theme anpassen

Gehe zu Design > Customizer > Farben und suche nach Footer- oder Footer-Widget-Einstellungen. Bei GeneratePress befinden sich die globalen Farben im Customizer unter Farben. In diesem Beispiel wurde zuerst die Hintergrundfarbe des Footer-Bereichs geändert.

Footer-Farben im GeneratePress-Customizer auswählen

Nach dem Speichern erhalten die drei Widget-Bereiche eine gemeinsame farbliche Gestaltung.

GeneratePress-Footer mit drei Widget-Spalten und geänderten Farben

Achte auf ausreichenden Kontrast zwischen Text und Hintergrund. Die WCAG 2.2 nennt für normalen Text ein Mindestverhältnis von 4,5 zu 1 und für großen Text 3 zu 1.

Möchtest Du den Footer anpassen, nutze CSS erst, wenn Dein Theme die benötigte Einstellung nicht anbietet. Bei einem Block-Theme findest Du den websiteweiten CSS-Editor im Bereich Stile über das Dreipunkt-Menü unter Zusätzliches CSS. Bei einem klassischen Theme liegt er meist unter Design > Customizer > Zusätzliches CSS. Die WordPress-Dokumentation zu Stilen weist darauf hin, dass dieses CSS beim Wechsel des Themes gelöscht wird.

Das nächste Bild zeigt ein älteres GeneratePress-Testlayout mit deutlich angepasstem Footer. Dein Ergebnis hängt von den vorhandenen Widgets und den Styles Deines Themes ab.

Mit CSS gestalteter GeneratePress-Footer mit Widget-Spalten

Für GeneratePress kannst Du beispielsweise Farben und Linkzustände mit diesem kompakten CSS anpassen:

/* Beispiel für GeneratePress */
.site-footer {
    background-color: #1f2937;
    color: #ffffff;
}

.site-footer a {
    color: #ffffff;
    text-decoration: underline;
    text-underline-offset: 0.15em;
}

.site-footer a:hover,
.site-footer a:focus-visible {
    color: #fde68a;
}

.site-footer a:focus-visible {
    outline: 2px solid currentColor;
    outline-offset: 3px;
}

Die CSS-Klasse .site-footer ist themeabhängig. Kopiere diesen Code deshalb nicht ungeprüft in ein anderes Theme. Untersuche dort zuerst das HTML-Element des Footers und verwende den vorhandenen Selektor.

Ein Shortcode eignet sich, wenn ein bereits eingesetztes Plugin seinen Inhalt auf diesem Weg ausgibt. Installiere kein zusätzliches Plugin, nur um einen einfachen Text, ein Bild, ein Menü oder Social-Media-Links im Footer einzufügen. Dafür gibt es passende WordPress-Blöcke.

  1. Kopiere den Shortcode aus den Einstellungen des betreffenden Plugins.
  2. Rufe den Footer-Template-Teil oder den Footer-Widget-Bereich auf.
  3. Füge den WordPress-Block Shortcode ein.
  4. Setze den Shortcode unverändert in das Eingabefeld.
  5. Speichere und teste die Ausgabe im Frontend.

Verwende dafür den vorgesehenen Shortcode-Block von WordPress. Ein Custom-HTML-Block ist für HTML gedacht und ersetzt den Shortcode-Block nicht.

Ein zusätzliches Plugin kommt infrage, wenn Du einen vollständigen visuellen Footer-Builder, unterschiedliche Footer für bestimmte Seiten oder komplexe Anzeigebedingungen benötigst und Dein Theme diese Funktionen nicht bereitstellt.

Für Text, Menü, Bilder, Spalten und Farben reicht der vorhandene Website-Editor, Widget-Bereich oder Customizer meistens aus. Prüfe außerdem, ob Dein Page Builder bereits einen Theme Builder enthält. Zwei Werkzeuge mit derselben Aufgabe erschweren Wartung und Fehlersuche. Mein Artikel über unnötige und sich überschneidende WordPress-Plugins hilft Dir bei dieser Abwägung.

Nein. Mit einem Block-Theme kannst Du einen eigenen Footer erstellen und aus WordPress-Blöcken aufbauen. Viele klassische kostenlose Themes bieten außerdem Widget-Bereiche, Farboptionen und ein Footer-Menü.

Ein Premium-Theme lohnt sich erst, wenn Du Funktionen wie bedingte Anzeige, mehrere Footer-Layouts, erweiterte Abstände oder einen integrierten Footer-Builder wirklich benötigst. Vergleiche vor dem Kauf die Dokumentation des konkreten Themes. Die Bezeichnung „Premium“ sagt allein nichts darüber aus, ob genau Deine gewünschte Footer-Funktion enthalten ist.

Zwei mögliche Lösungen sind Astra Pro mit seinem Footer-Builder und GeneratePress Premium mit dem Block-Element für einen eigenen Website-Footer. Beide Links sind Reflinks. Wenn Du darüber etwas kaufst, kann ich eine Provision erhalten.

Häufige Probleme beim Bearbeiten des Footers

Der Footer erscheint nicht im Website-Editor

Der Website-Editor steht nur mit einem Block-Theme zur Verfügung. Bei einem klassischen Theme führt der Weg über Widgets, Customizer oder die Theme-Einstellungen.

Die Änderung ist auf einzelnen Seiten nicht sichtbar

Kontrolliere, welches Template die betroffene Seite verwendet. Page Builder und Theme-Optionen können den Standard-Footer auf einzelnen Seiten ersetzen oder ausblenden. Leere danach den Seiten-, Server- und Browser-Cache.

Der Footer sieht auf dem Smartphone falsch aus

Überprüfe Spaltenbreiten, Abstände, lange Linktexte und die Ausrichtung der Navigation. Drei oder vier Spalten können auf kleinen Bildschirmen zu schmal werden. Stelle sie mobil untereinander, wenn Dein Theme diese responsive Einstellung anbietet.

Der Shortcode wird als Text angezeigt

Setze ihn in einen Shortcode-Block und kontrolliere, ob das zugehörige Plugin aktiv ist. Ein Tippfehler in eckigen Klammern verhindert ebenfalls die Ausgabe.

Footer bearbeiten und anschließend vollständig testen

Beginne mit dem Bearbeitungsweg, den Dein Theme vorsieht. Nutze bei einem Block-Theme den Footer-Template-Teil. Verwende bei einem klassischen Theme zuerst Widgets, Customizer und Theme-Einstellungen. CSS, ein Child Theme oder ein zusätzliches Plugin sind erst dann nötig, wenn diese Möglichkeiten Deine konkrete Aufgabe nicht lösen.

  • Sind alle Links erreichbar und eindeutig beschriftet?
  • Sind Text und Links vor dem Hintergrund gut lesbar?
  • Ist der Tastaturfokus sichtbar?
  • Passt der Footer auf Smartphone, Tablet und Desktop?
  • Wird auf Beiträgen, Seiten und Archiven der richtige Footer angezeigt?
  • Enthält der Footer nur Inhalte, die Besucher benötigen?

Wenn Dein Footer danach nicht wie erwartet funktioniert, beschreibe in einem Kommentar Dein Theme, den verwendeten Editor und den betroffenen Schritt. Dann lässt sich der passende Bearbeitungsweg gezielt eingrenzen.

Häufige Fragen zum WordPress Footer

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„Der Webfuchs“ ist das Pseudonym von Stephan Bloemers. Ich baue seit den späten 90ern Websites und teile hier praxisnahe WordPress-, GeneratePress- und SEO-Tipps – ohne Blabla, dafür mit klaren Schritten und Snippets.

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